Gesundheitsberufe

HIV & andere sexuell übertragbare Krankheiten

HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten (STI) sind ein wichtiges Thema der öffentlichen Gesundheit. Die Fallzahlen von Krankheiten wie Syphillis, Gonorrhoe oder Chlamydiose sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Und auch die weitere Reduktion von HIV-Neuerkrankungen bleibt eine Herausforderung.

Die HIV/STI-Präventionsarbeit im Kanton Zürich orientiert sich am Nationalen Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (NPHS) 2011-2017. Das Programm wurde im September 2017 um 4 Jahre von 2018 bis 2021 verlängert.

Die strategische Koordination der HIV/STI-Präventionsarbeit im Kanton Zürich erfolgt durch die «Kommission HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten».

Beratung durch die Ärzteschaft

Die Ärzteschaft kann einen wichtigen Beitrag leisten und insbesondere Personen, bei welchen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko anzunehmen ist, über HIV & STI und die möglichen Präventionsmassnahmen, sowie Test- und Behandlungsmöglichkeiten informieren.

Nachfolgende Informationen stehen für die Beratung von Patienten und Patientinnen zur Verfügung:

Weiteres Informationsmaterial, Links zu Beratungs- und Testangeboten sowie zum individuellen Safer-Sex-Check:

Meldung an den Kantonsarzt

Für viele sexuell übertragbare Krankheiten besteht eine ärztliche Meldepflicht an den Kantonsarzt/die Kantonsärztin des Wohnkantons der Patientin/des Patienten.